Immer wieder werden im Kreis Düren neue Arten gesichtet. Über manche freuen wir uns, andere gefährden durch Ihre Anwesenheit leider die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Beobachten Sie mit uns gemeinsam die Entwicklung der Arten im Kreisgebiet. Im Rahmen unserer Monatsversammlungen, bei Exkursionen und auch auf diesen Seiten berichten wir über besondere Beobachtungen. Besonders spannend ist das natürlich, wenn eine seltene, neue oder unbekannte Art gesichtet werden konnte. mehr
Seit August 2025 ist die L249 von Heimbach bis zum ehemaligen Kloster Mariawald für den Straßenverkehr gesperrt. Ist das Fluch oder Segen? mehr
Nun haben wir schon seit Juni 2024 Konikpferde auf der Sophienhöhe. Sie wurden von der niederländischen Stiftung Free Nature dem RWE zur Verfügung gestellt. Um Inzucht zu vermeiden, werden die auf der Sophienhöhe geborenen Fohlen wieder in die Niederlande gebracht. mehr
Achim Schumacher war begeistert. Am helllichten Tag bei fast 30°C gelangen dem Naturfotografen tolle Fotos von einem eigentlich nachtaktiven Vogel. Aus gutem Grund wird der Ziegenmelker auch Nachtschwalbe genannt. Achim Schumacher war begeistert über das wirklich verblüffende, einmalige Erlebnis, was sich so vermutlich nicht wiederholen wird. mehr
Aufgrund verschiedener Sichtungen von Gänsesägern an der Rur entschloss sich der NABU Düren mehrere Nisthilfen für den massigen Entenvogel zu bauen. Aufgrund der Größe des Vogels, der gerne in Baumhöhlen brütet, ein recht aufwändiges Unterfangen. mehr
Wenn wir an Natur denken, sehen wir Wälder, Seen, Tiere oder blühende Wiesen. Doch eines der wichtigsten Naturwunder liegt verborgen unter unseren Füßen: der Boden. Er ist unscheinbar, leise und voller Leben. Seine Aufgaben sind vielfältig und ohne ihn würde unser Ökosystem nicht funktionieren.
Der Barmener See bietet aufgrund seiner Beschaffenheit und seiner umgebenden Biotope einer Vielzahl von Tierarten passende Lebensräume. Der Wasserkörper an sich stellt natürlich den größten Anziehungspunkt dar, besonders für Wasservögel, aber auch für viele andere Arten. mehr
Der Waschbär stammt aus Nordamerika und wurde Anfang des 20.Jhdts. hier nach Deutschland gebracht und auch ausgewildert. Leider ist das putzige Tier eine Bedrohung für unsere Ökosysteme, die ohnehin bereits unter Stress stehen. mehr
Eine gern gesehene Tradition im NABU ist das Festhalten von besonderen Sichtungen von Tieren im Kreis Düren. Werden bei Monatsversammlungen Angaben oder bei Exkursionen besondere Beobachtungen gemacht, so macht es uns Naturbegeisterten immer eine besondere Freude, wenn in unserer Region eine seltene, neue oder unbekannte Art gesichtet werden konnte. Im Jahr 2024 konnte u.a. eine große Ansammlung von Sumpfohreulen bei Buir und ein Wachtelkönig beobachtet werden. mehr
In der Muskauer Heide in der Oberlausitz wurden im Jahr 2000 die ersten Wolfswelpen nachgewiesen. Damit war der Wolf rund 150 Jahre nach der Ausrottung zurück in Deutschland. Seitdem hat sich dieser große Beutegreifer, der bei uns hier an der Spitze der Nahrungskette steht, kontinuierlich in Deutschland ausgebreitet. Jetzt ist er also auch mehrfach im Kreis Düren gesichtet worden. mehr
Seit gut 20 Jahren geht Dr. Martina Hannes, Mitglied im Beirat des NABU Düren, in einem Waldstück im Kreis Düren spazieren. Es besteht aus viel Mischwald, inzwischen nur noch sehr wenigen Fichten und auch größeren Bereichen mit überwiegend Buchenbewuchs aus z.T. schon sehr alten stattlichen Bäumen mit ihren Nachkommen. Im August 2024 sind die Buchen, die dort standen, ertrunken. mehr
Das Wort Neobiota bezeichnet Arten, die bei uns ursprünglich nicht heimisch waren, die also gebietsfremd sind. Tierarten, die nach 1492, also der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus, vom Menschen in Gebiete außerhalb ihrer Heimat verschleppt wurden und dort über längere Zeit wild leben, nennen Wissenschaftler Neozoen. Handelt es sich um Pflanzen spricht man von Neophyten. Neobiota ist der Oberbegriff für beide. mehr
Die Gottesanbeterin hat einen schlechten Ruf. Ihr frommer Name wird durch die Tatsache geschmälert, dass das Weibchen nach oder während der Paarung mit dem Verspeisen des Männchens beschäftigt sein kann. Dabei ist dies nicht immer der Fall, da meist das Männchen rechtzeitig fliehen kann. mehr
Beschäftigt man sich mit der Klimakrise, stößt man häufig auf folgendes Bild: blaue und rote Streifen, die in Längsrichtung nebeneinander angeordnet sind. Die Streifen stammen von dem britischen Klimawissenschaftler Ed Hawkings und veranschaulichen die Erhitzung der Erde. Es gibt sie auch für den Kreis Düren, denn auch dort ist der Klimawandel gegenwärtig. mehr
Die aus Südostasien stammende Vespa velutina breitet sich in Europa ständig aus. Frankreich ist bereits zu weiten Teilen besiedelt, aus den Nachbarländern kommen ebenfalls immer mehr Nachweise. Globalisierung und Klimawandel begünstigen die eingeschleppte Art. mehr
Im Herbst schießen die Pilze sprichwörtlich aus dem Boden. Spannend ist dabei deren Vielfältigkeit in Form, Beschaffenheit, Farbe und Struktur. Doch was sind Pilze überhaupt? mehr
Ein Uhu-Männchen hat sich in die Werkhalle einer in Düren ansässigen Firma verirrt und fand den Weg ins Freie nicht mehr. Ein Bericht über eine erfolgreiche Rettungsaktion. mehr
Dank eines erfolgreichen Zucht- und Auswilderungsprojekt fühlt sich unsere größte Eulenart im Kreis Düren wieder wohl. mehr
Nach dem Beschluss der UN-Biodiversitätskonferenz im Dezember 2022 in Montreal sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 30 % der Landfläche und mindestens 30 % der Meeresfläche zu Schutzgebieten werden. BUND, LNU und NABU fordern, dass der Restsee Inden und dessen Umfeld einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten und als einer der geplanten Kernbereiche in den Biotopverbund Rheinisches Revier eingebunden werden sollen.
Ende Oktober, Anfang November zogen tausende von Kranichen an mehreren Tagen mit ihren, nicht zu überhörenden Rufen, über den Nordkreis. Viele Menschen stoppten ihre Tätigkeiten oder hielten sogar mit dem Auto an um sich dieses Naturschauspiel anzusehen und auch zu fotografieren. mehr
Die Verbreitung der Nosferatu-Spinne richtet sich aus dem Mittelmeerraum immer weiter in den Norden und somit auch nach Nordrhein-Westfalen. Auch bei uns im Kreis Düren gab es bereits Sichtungen. mehr
In Birgel gibt es eine schöne Platanenallee. Aus verschiedenen Gründen wäre es wünschenswert, dass dieses Beispiel Schule macht. mehr
Immer mehr neue Industrie- und Baugebiete werden ausgewiesen und bebaut. Zum Schaden unserer Umwelt. Dabei gibt es andere Möglichkeiten. mehr
Die Belange von Natur- und Artenschutz dürfen bei Planung und Bau von Windenergieanlagen nicht unberücksichtigt bleiben. mehr
Seit einigen Jahren sind die Sommer ungewöhnlich trocken und heiß. Wie sich dadurch die Wälder im Kreis Düren und im Nationalpark Eifel verändern und was Sie tun können, um Gärten und Balkons an die Anforderungen des Klimawandels anzupassen, lesen Sie hier.
Im Garten ist viel los! Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungstour im heimischen Garten. mehr
Aufenthalte im Wald bringen uns Entspannung von unserem hektischen Alltag. Dabei sind wir aber gefragt, dem Wald nicht zu schaden. mehr

Im Kreis Düren sind viele Waldameisen zu Hause. Beim Spazierengehen kann man ihre Nester, die im Volksmund Ameisenhaufen genannt werden, bewundern. mehr
Zum ersten Mal haben im Kreis Düren Weißstörche erfolgreich gebrütet. Im Brückenkopfpark Jülich kümmert sich ein Weißstorch-Paar um fünf Junge. mehr
Schwarzstörche sind selten. In Deutschland gibt es nur noch rund 600 Brutpaare. Umso überraschender ist es, diesen Vogel plötzlich auf einer Straße stehen zu sehen. mehr
Der Biber fühlt sich bei uns wieder wohl. Erfahren Sie mehr über die Lebensweise dieses Säugetiers, aber auch, welche Konflikte dadurch ausgelöst werden. mehr

Wen packt nicht das Fernweh, wenn er Kraniche am Himmel ziehen sieht? Wie beschwerlich deren Reise ist, erfahren sie hier.
Reptilien sind auf warme Temperaturen angewiesen. Die gibt es auch bei uns. Welche Reptilien im Kreis Düren leben, erfahren Sie hier.
Der Steinkauz ist nicht nur sehr faszinierend, sondern auch stark gefährdet, weil sein Lebensraum in unserer heutigen Kulturlandschaft immer seltener zu finden ist. mehr
Auch in der kalten Jahreszeit ist es nicht langweilig. Lassen Sie sich überraschen, was es alles zu beobachten gibt! mehr